Dienstag, 30. Oktober 2012

St. Martin steht vor der Türe...Zeit für Weckmänner!

Ja Ihr Lieben, das Jahr neigt sich dem Ende zu und es geht nun wieder los mit den alljährlichen Bräuchen.

Als nächstes kommt der St. Martin und überall in den Bäckereien geht es los, denn dort werden die sogenannten "Weckmänner" verkauft. Bei uns heißen sie Weckmänner, in anderen (Bundes-) Ländern "Stutenkerl", "Kiepenkerl", "Puhmann", "Klaaskerl", "Klausenmann" etc.

Es handelt sich hierbei um ein Gebildbrot aus Hefeteig, das eine (klassisch) Männerform darstellt und den Bischof Nikolaus von Myra stilisiert. Die Tonpfeife soll dabei den Bischofsstab ersetzen und wenn man sie umgedreht ansieht, erkennt man auch die Form des Stabs (Quelle: Wikipedia). Die Beigabe der Tonpfeife ist charakteristisch für den norddeutschen Raum und auch das Rheinland.

Nun sind natürlich besonders die Kinder immer ganz heiß auf diese leckeren süßen Männchen und von Jahr zu Jahr ärgere ich mich mehr darüber, das die Bäckereien unverschämt hohe Preise für diese Hefemännchen ansetzen. Mal als Beispiel aus dem vergangenen Jahr, was sogar meinen Mann schockiert hat, der sich nun wirklich nicht mit solchen Sachen besonders auskennt :-)

Er war mit unseren 3 Jungs spazieren und die 4 kamen an unserem Bäcker vorbei. Natürlich "nervten" die Jungs ihn, als sie in der Auslage die toll dekorierten Weckmänner sahen, das sie auch gerne welche haben wollten. Papa natürlich "na klar" und gab unserem "Großen" großzügig einen 5 Euro Schein in die Hand und meinte, das er doch für unsere 3 Kids welche holen sollte. Tja, Papa kennt sich halt nicht aus (was die Jungs wohl ahnten, denn Mama hatte im Vorfeld immer "nein" gesagt) und er muss wohl nicht schlecht geschaut haben, als unser Sohn aus der Bäckerei kam und meinte, das er zuwenig Geld hätte :-) 
Mein Mann ging also selber in die Bäckerei und dachte, es würden wohl nur ein paar Cents fehlen, aber weit gefehlt... er durfte dann noch einmal € 2,50 auf die Theke legen und als er nach Hause kam mit den Jungs (die mir natürlich stolz ihre Weckmänner präsentierten), durfte ich mir gleich anhören, wie frech und unverschämt die Bäckereien wären :-) Ich hab nur gelacht, da ich ja die Preise kannte...

Als Hobbybäckerin ärgere ich mich natürlich immer doppelt über solche Sachen, da ich weiß, das es sich um einen einfachen, gesüßten Hefeteig handelt und ich entschloss mich, dieses Jahr selber Weckmänner zu backen. Nun hatte ich das Glück (während ich noch überlegte, wie ich die Form am besten hin bekomme), das die Firma Lares Blechwarenfabrikation nach einem Rezept suchte und mir anbot, ihre Weckmann Ausstecher auszuprobieren.
Das Angebot nahm ich gerne an, nicht zuletzt, da ich in diesem Jahr bereits das Wolfszahnblech der Firma Lares ausprobiert hatte und von der hochwertigen Qualität der Produkte sehr begeistert war (Bericht siehe hier).

Ich erhielt also 4 verschieden große Formen (9, 14, 19, 24 cm) plus eine "Weckfrau" (15 cm) und konnte mich ans Werk machen.



Da ich von einer Bäckerin bereits vor einiger Zeit ein tolles Rezept erhalten hatte, das genau für solche Gebäcke gedacht ist (ebenso für Stütchen, Hefezöpfe etc.), konnte ich gleich los legen.

Das Rezept findet ihr hier und es ist wirklich sehr einfach diese Weckmänner zuzubereiten. Den Hefeteig zubereiten und einfach ausrollen. Die Lares Ausstecher kurz in Mehl tauchen (damit nichts kleben bleibt) und in den Teig drücken.

Am einfachsten kann man die Figuren aus dem Teig lösen, in dem man die äußeren Ränder abzieht (hoch hebt), während man mit der anderen Hand den Ausstecher in den Teig drückt. So erhält man saubere und gleichmäßige Ränder. Es handelt sich schließlich um einen Hefeteig und nicht um Keksteig.


Wer mag, der kann nun noch die Ränder glätten bzw. nachformen und abrunden und fertig ist die Grundform des Weckmanns.

Das Dekorieren ist natürlich der Fantasie überlassen und die klassische Variante ist und bleibt, das man den Weckmann mit verquirltem Eigelb einpinselt, Rosinen als Augen in den Teig drückt, ebenso die Tonpfeife.

Alternativ kann man natürlich auch vieles mehr mit den leckeren Teilchen anstellen: mit Hagelzucker bestreuen, nach dem Backen mit Zuckerguß oder Schokolade verzieren, mit Zuckerstreuseln etc.

Wer Kinder hat, wird schnell merken, das diese ihre eigenen Ideen gerne einbringen :-) So kam es bei uns dazu, das wir sogar bunt gefärbten Zuckerguß verwendet haben und die Weckfrau erhielt ein buntes Röckchen :-)

Seit diesem Jahr brauche ich also keine Angst mehr vor den Preisen der Bäckereien haben, denn meine Jungs finden es viel besser, wenn Mama "mal eben" ein paar Weckmänner backt!




Für unseren Kindergarten werde ich auch noch "ran" dürfen, denn wir haben im Elternrat beschlossen, das es zur St. Martinsfeier auch Weckmänner geben wird und dreimal dürft ihr raten, wer dafür zuständig sein wird... :-)

In der Gruppe meines Jüngsten befindet sich ein Kind, das an einer Allergie leidet und da auch die Erzieherinnen mit den Kindern backen werden, entstand natürlich das Problem, welchen Teig man nehmen könnte, denn das Kind darf weder Milch, noch Ei essen. Nun ja, ich habe ja etliche Brot- bzw. Hefeteigrezepte bereits gebacken und tüftelte ein geeignetes Rezept aus. Wer also mit der gleichen Problematik zu kämpfen hat, dem kann ich dieses Rezept empfehlen. Warum soll man aufgrund von Allergien (besonders Kinder) auf typische Leckereien verzichten müssen?! Manchmal gibt es doch Alternativen und ich denke, wir haben hier eine gefunden :-)



Ich hoffe, ich konnte mit meinem Bericht nun etliche Eltern beruhigen und die Panik vor den überhöhten Preisen beim Bäcker nehmen :-) Es ist wirklich ganz einfach diese Weckmänner zuzubereiten und die Kinder haben Spaß zu helfen.
Und keine Sorge, die Ausstecher werden garantiert nicht nur zu St. Martin zum Einsatz kommen, denn einer meiner Söhne meinte bereits, ob wir für Halloween nicht auch kleine Monster oder Gespenster daraus machen könnten :-) Na klar... und ich sag euch, die Weckfrau eignet sich hervorragend für Gespenster :-)



Weiterhin steht uns ja noch die Weihnachtszeit bevor und die Ausstecher sind auch bestens geeignet für Lebkuchenmännchen!

Jetzt natürlich noch die Frage klären, woher bezieht man diese tollen Ausstecher und was kosten sie?
Lares Blechwarenfabrikation ist lediglich Hersteller und vertreibt seine Produkte ausschließlich an Wiederverkäufer (Fachhändler). Man kann die Formen aber vor Ort im Geschäft bei Fachhändlern seines Vertrauens kaufen oder aber im Internet. Beispiele für den Onlinebezug: Amazon, Althütter Markthandel.
Leider sind unter den o.g. Onlinemöglichkeiten aktuell nur 2 Größen verfügbar, aber die Firma Lares teilte mir mit, das man zur Zeit auf vielen Marktständen ebenfalls die Formen beziehen kann. Also einfach mal die Augen offen halten. Wer Probleme hat einen Fachhändler in seiner Nähe zu finden, der kann sich ebenfalls ganz einfach bei der Firma Lares melden, die gerne weiterhilft!


Freitag, 26. Oktober 2012

DM Lieblinge - meine 3. Box

Ja, es ist wieder soweit und auch ich habe meine 3. Box nun abholen können. Dieses Mal kamen die Mails wohl recht zeitversetzt, denn einige hatten ihre Box bereits etliche Tage zuvor abholen können...

Und hier ist sie, die 3. Box und ich stelle euch mal kurz den Inhalt vor:


Auch dieses Mal war sie wieder gut gefüllt und bot einiges an Auswahl. Für 5 € waren wieder Produkte dabei, die ich vielleicht so nie ausprobiert hätte und auch dieses Mal überstieg der Gesamtwert der Produkte, den Boxenpreis um ein vielfaches!

In der Box "Ein Herbst zum Verwöhnen" befanden sich:
- ein ebelin Lidschatten Pinsel mit extra weichen, mikrofeinen und speziell abgeschrägten Haaren zum präzisen Auftragen des Lidschattens. Ich trage zwar nicht ganz so häufig Lidschatten, aber ich denke, das es dennoch ein schönes Produkt ist, das ich ab und zu gerne verwenden werde. Die Borsten sind wirklich sehr weich und man kann sich bereits vom ersten Anfassen an vorstellen, das man damit gut arbeiten kann.
Preis: € 2,95
- ein Sachet Kneipp "Fühl dich...fröhlich" Badekristalle - ja, nun beginnt wieder die zeit, in der ich es liebe, (gefühlt) stundenlang in der Badewannewanne zu liegen und als großer Kneipp-Fan natürlich ein tolles Produkt für mich :-) Natürlich ätherische Öle von Blutorange und Grapefruit wecken die Lebenslust.
Die Badekristalle bestehen aus zwei Farben, die man zusammen ins Wasser gibt und sie dann mischt. Ich kenne diese Badekristalle bereits von den Kinderbädern von Kneipp und meine Jungs haben damit immer einen riesen Spaß - warum also nicht auch mal die Mama :-) 
Preis: € 1,35 
- Balea Men Active Care Handcreme - Intensive Pflege für beanspruchte Männerhände. Die hochwertige Formel zieht schnell ein und wirkt Hornhaut entgegen. Finde ich persönlich sehr interessant und ich bin mal gespannt, was mein Mann dazu meint. Er cremt seine Hände tatsächlich mehrfach am Tag ein, benutzt allerdings seit Jahren eine Allzweckcreme einer bekannten Marke in der blauen Dose dafür :-) Preis: € 1,45
- syoss 4 Tage Glättungsspray - Sichtbar glatte Haare für bis zu 4 Tage oder bis zur nächsten Haarwäsche - mit der Anti-Frizz-Kontrolle.
Dieses Glättungsspray brauche ich persönlich nun gar nicht, aber ich habe bereits eine Verwendung dafür als Geschenk für jemanden, der bald Geburtstag hat und täglich sein Haar mit dem Glätteisen bearbeitet :-)
Preis: € 7,95
- Dove Anti-Spliss-Expert Shampoo - Reduziert Spliss und pflegt bis in die Spitzen. Das Aktiv-Reparatur-Serum repariert die gespaltenen Haarspitzen von innen. Für mich persönlich wieder ein Volltreffer, da ich lange Haare habe und das Spliss-Problem nur zu gut kenne. Mal sehen, ob dieses Shampoo halten kann, was es verspricht, denn das wäre wirklich mal klasse!
Preis: € 2,35
- Nivea BB Cream 5-in-1 Blemish Balm hell - Makelloser Teint durch nur eine Anwendung. Mikrofeine Mineralien decken Unebenheiten und kleine Makel ab, ohne die Poren zu verstopfen. Mit LSF 10. 
Da ich im Winter ja zu den "Bleichgesichtern" gehöre und in dieser Jahreszeit immer zu einer getönten Creme greife, komme ich dieses Jahr mal dazu, eine neue Creme auszuprobieren. 5-in-1 klingt sehr gut (glättet, deckt ab, perfektioniert, spendet Feuchtigkeit und schützt), denn mit nur einer Creme gleich alle Punkte abzudecken ist für mich immer sehr wichtig, denn als Mama mit 3 Kids hat man "immer keine Zeit" um sich früh morgens schon großartig um sich selber zu kümmern, aber Frau will ja auch schon in aller Frühe gut aussehend das Haus verlassen :-) Auch hier bin ich wieder auf das Ergebnis gespannt, wenn ich die Creme zum ersten Mal anwende - noch habe ich ausreichend natürliche Farbe im Gesicht ;-)
Preis: € 7,95

Fazit:
Wie auch bei den vorherigen Boxen kann ich wieder sagen, das der Inhalt wieder viele Bereiche aus dem täglichen Bedarf abdeckt und gleichzeitig für neue Ideen sorgt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist wieder der Hammer, denn für nur 5 Euro habe ich 6 hochwertige Produkte erhalten, die einen Gesamtwert von  € 24,00!! Das ist wirklich immens, denn fast das 5fache an Wert...da kann man einfach nicht nein sagen!

Nun bin ich gespannt, wann man sich für die nächsten Boxen anmelden kann, und vor allem, ob ich eine Chance habe zu gewinnen! Ab dem nächsten Termin werden die Boxen nämlich verlost und keiner kann sagen, das immer nur dieselben eine Chance haben, da sie zur richtigen Zeit am Rechner waren!
 Informationen zu den DM Lieblinge Boxen gibt es hier und auf Facebook.
Durch die Bewertung der Produkte kann man auch zusätzlich jeden Monat an einem Gewinnspiel teilnehmen!

Dienstag, 23. Oktober 2012

Brandnooz - Herbstgenuß mit Honeycrunch

Das Jahr verging wieder wie im Flug und schon haben wir Herbst! Auch wenn ich doch eher ein Sommermensch bin, ich muss zugeben, auch der Herbst bringt für mich sehr schöne Seiten mit sich.

Als begeisterte Hobbyköchin und -Bäckerin bietet mir der Herbst auch wieder jede Menge Zutaten, die meine Inspiration anregen und für neue Rezeptideen sorgen, die ich dann gerne in meiner Hexenküche umsetze.

Besonders Äpfel bieten sich aktuell an, das man sie nicht nur pur genießt, sondern das man aus ihnen jede Menge Leckereien zaubert. Doch welche Äpfel nimmt man wofür? Die Auswahl ist groß und man kann nun mal nicht jeden Apfel für jeden Zweck einsetzen.


Oder doch? Naja, nicht jeden, aber durch Brandnooz wurde ich aufmerksam auf die Sorte "Honeycrunch", die sich wirklich interessant anhört...

Der Honeycrunch Apfel gehört zu den frühen Sorten und man erhält ihn von September bis April im Handel.
Er stammt aus Frankreich (Hauptanbaugebiete: Loire-Tal & Provence) und ihn gibt es bereits seit gut 10 Jahren in Europa. Zuvor wurde er von französischen Obstbauern in den USA entdeckt und nach Europa gebracht, wo er seitdem angebaut wird.Inzwischen wurden die Anbaugebiete sogar ausgebaut und man findet ihn zusätzlich in Hamburg, in Südafrika und auch in Neuseeland.

Der Honeycrunch Apfel zeichnet sich dadurch aus, das er eine Ausgewogenheit besitzt von Süße und Säure, so das er für den puren Genuß geeignet ist und auch für diverse Zubereitungsarten.
Er ist zweifarbig und hat eine glatte Haut. Er ist knackig und sehr saftig (er wird vergleichen mit der Saftigkeit einer Wassermelone). Er besteht zu 85% aus Wasser, was natürlich die Saftigkeit erklärt und bestätigt, er enthält über 30 Vitamine und Spurenelemente und zahlreiche Mineralstoffe. Ein weiterer Punkt ist, was ich persönlich immer wichtig finde, das er auch angeschnitten sein weißes Fruchtfleisch behält und nicht braun anläuft!


Dieser Apfel scheint also ein perfekter Allrounder in der Küche zu sein und ich würde ihn zu gerne ausprobieren. Wie verhält er sich z.B. beim Kochen (im Rotkohl, im Salat, als Kompott)) oder Backen (Kuchen, Auflauf)? Wird er weich genug oder bleibt er knackig? Läuft er wirklich nicht braun an z.Bsp. beim raspeln? Mögen ihn auch die Kinder?

Fragen, die ich gerne für euch beantworten würde und ich hoffe mal, das ich für den Test ausgewählt werde, da ich den Honeycrunch bei uns noch nicht entdeckt habe (vielleicht müsste ich mal wieder durch die Gegend fahren...).


Wer jetzt genauso neugierig geworden ist wie ich, der kann sich ebenfalls bis zum 28. Oktober bewerben - holt euch die gratis Produktproben bei www.brandnooz.de 

Sonntag, 21. Oktober 2012

Tagatesse - Zucker neu erfunden

In der Vergangenheit durftet ihr bereits meine Selbstversuche mit Stevia als Ersatz für Zucker mitverfolgen und somit auch mitbekommen haben, das mich die Stevia Produkte alle nicht überzeugen konnten.

Der Nachgeschmack und die Eigenschaften sorgten in meiner Familie, wie auch im Freundeskreis eher für Missstimmung und noch größere Skepsis. Dies bekam auch der Hersteller eines ganz anderen Produktes mit und fragte freundlich nach, ob ich nicht Interesse hätte sein Produkt auszuprobieren, da es sich erheblich von Stevia unterscheiden würde.

Nachdem ich einige Recherchen durchgeführt habe und nur positives gelesen habe, sagte ich zu, denn meine Neugierde war geweckt :-)

Es handelt sich um Tagatesse® - ein neuer Ersatz für Zucker, aber kein Süßungsmittel im Sinne von den bekannten Süßstoffen.
Der Hauptbestandteil ist Tagatose: ein natürlicher Zucker, der aus Milchzucker (Laktose) gewonnen wird.

Die Laktose wird durch die sogenannte Hydrolyse in zwei Bestandteile aufgespalten: Galaktose und Glukose. Die Galaktose wird umgewandelt /durch einen enzymatischen Prozess) in Tagatose, im Anschluss gereinigt, so das ein weißer Kristallzucker übrig bleibt, der einen natürlichen Zuckergeschmack hat.

Das Verfahren und die Geschichte wird sehr gut auf der Seite beschrieben und auch in meinen beiliegenden Unterlagen konnte ich die Herstellung und Erläuterung sehr gut nachvollziehen. Es würde allerdings den Rahmen meines Berichtes sprengen, euch alle Einzelschritte und Definitionen hier zu erläutern. daher möchte ich an dieser Stelle darum bitten, Einzelheiten selbst nachzulesen und ich denke, es ist auch ratsam, um euch selbst ein Bild von diesem neuen Produkt zu machen.

Nun wird also aus Tagatose Tagatesse® und dieses besteht aus mehreren Zutaten (ich verlinke an dieser Stelle die Begriffe einfach mal zu Wikipedia, damit ihr euch selber auch noch einmal die offiziellen Definitionen zu diesen Zutaten ansehen könnt): Tagatose (39,92 %), diätetische Ballaststoffe 
(20,14 %: Inuline und Oligosaccharide), Isomalt (39,92 %) und Sucralose (0,02 %).

Vorteile:
Die Vorteile der Tagatesse Produkte liegen darin, das sie im Gegensatz zum herkömmlichen Zucker:
- kein Karies verursachen
- Diabetiker geeignet sind
- natürlich prebiotisch
- wenig Kalorien (Vergleich 1g Tagatesse ~ 1,5 kcal. / 1 g Zucker ~ 4 kcal.)

Nun stellt sich sicher der ein oder andere die Frage, wie auch ich anfangs, wenn es doch aus Laktose gewonnen wird, ist es denn überhaupt für jeden geeignet? Also auch bei Laktoseintoleranz? Ja, das ist es! Tagatesse weißt ausdrücklich darauf hin, das diese Produkte laktosefrei (und auch glutenfrei) sind.

Für wen sind die Tagatesse Produkte geeignet?
- für Diabetiker
- für Kinder (aber nicht empfohlen für Kinder unter 3 Jahren, wegen der prebiotischen Wirkung)
- für gute Ernährung - Thema Abnehmen

Klingt alles ganz überzeugend und positiv, oder? :-)

Mich persönlich reizte natürlich das Thema, da ich 3 Jungs habe, die ebenso wie alle Kinder, alles mögen was süß ist. Das Zucker nicht gerade gut ist für die Zähne, wissen inzwischen selbst schon die Kleinsten. Weiterhin höre ich immer wieder aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, das es häufig zu der Problematik der Maßlosigkeit bei Kindern kommt und einige Kinder einfach nicht wissen, wann es genug ist. Auf Dauer gesehen führt diese Maßlosigkeit natürlich auch zu Übergewicht.

Viele Familien (so meine Erfahrung) sind leider nicht in der Lage einen vernünftigen Umgang mit zuckerhaltigen Produkten zu praktizieren und ich denke, das Tagatesse hier auch einen positiven Nutzen haben kann. Niemand möchte wohl seinen Kindern die Lust auf Süßes verwehren oder gar vollständig verbieten - mal ehrlich, so einen Süß-Hype haben wir doch alle mal....

Doch nun zu meinem Praxistest und der Frage "Ist Tagatesse ein idealer Zuckerersatz oder nicht?".

Ich erhielt zur Auswahl folgende Produkte:



- eine Tafel Nußschokolade
- Tagatesse Dispenser mit Zuckerersatz in Tablettenform

Als erstes probierte ich die Tabletten aus um meinen Kaffee zu süßen. Ich nehme für gewöhnlich 1,5 TL Zucker in eine Bechertasse. Da Tagatesse in etwa die doppelte Süßkraft hat, ging ich etwas vorsichtiger an die Sache heran und probierte zunächst einmal eine Tablette, was allerdings zu wenig war. Ich benötigte noch eine zweite Tablette und schon war die Süße in meinem Kaffee optimal.

Geschmack: mhhh, wie beschreibe ich dies jetzt?! Mein Kaffee schmeckte süß, allerdings nahm ich auch gleichzeitig einen dezenten Nachgeschmack wahr, den ich nicht wirklich erläutern kann... Er erinnerte mich nicht an Süßstoff, auch war er nicht unangenehm - eben anders und nicht wie Zucker! Ich möchte das jetzt nicht unbedingt als Minuspunkt werten, aber mein erster Eindruck war eben nicht voller Begeisterung, denn ich verließ mich ja auf die Aussage, das Tagatesse wie Zucker schmeckte...

Abends probierte ich mit meinem Mann die Schokolade und siehe da, sie schmeckte wie "normale" Schokolade! Zwar nicht so vollmundig, cremig und lecker wie meine Lieblingsschoki, aber dies lag sicher nicht an der Tagatose, sondern wohl eher am Herstellungsverfahren bzw. der Schokolade an sich. Es gibt viele Schokoladensorten am Markt, die ich auch nicht soooo gerne esse und ich muss zugeben, ich bin und bleibe ein eingefleischter Fan einer bestimmten Marke :-) Mein Mann hatte auch nicht wirklich etwas zu beanstanden (und er gehört zu den ganz großen Skeptikern), außer den gleichen Punkten , die ich auch bereits genannt habe. Ich kann also an dieser Stelle versichern, das die Schokolade durchaus gut ist und schmeckt, wie eine herkömmlich gesüßte Schokolade!

Bei dem Kristallzucker reizte es mich ja sehr auszuprobieren, ob er in der Lage ist, typische süße Speisen zu "entschärfen". Wer meine Hexenküche verfolgt, der weiß ja, das ich gerne "experimentiere" und das natürlich auch gerne mit Leckereien für meine Kids.

Aktuell habe ich eine Halloween Kategorie eingebaut und ich habe neulich Paradiesäpfel zubereitet, die mit jeder Menge herkömmlichem Zucker hergestellt werden. Das wir es bei diesen Äpfeln mi regelrechten Kalorienbomben und Zahnkillern zu tun haben, brauche ich wohl nicht extra erwähnen :-) Also ein ideales Rezept um Tagatesse einzusetzen.

Ich nahm also 125 ml Wasser und 125 g Tagatesse Kristallzucker (halb so viel wie Zucker), gab nach Rezept Essig und Speisefarbe hinzu und kochte diese Mischung auf. Nach nicht einmal 5 Minuten bemerkte ich, das es tatsächlich zu einer Sirupbildung kam und zwar in sehr dicker Form! Ich gab noch etwas (sehr wenig) Wasser nach und ließ die Mischung erneut aufkochen. 


Dann überzog ich die Äpfel damit und ich hatte tatsächlich grüne Paradiesäpfel und das in zahnfreundlich :-)


Meine Jungs waren natürlich begeistert, denn sie hatten bereits vorher gefragt, wann ich denn wieder die leckeren Äpfel machen würde und ich musste ihnen erklären, das man so etwas nicht allzu oft essen sollte, denn schließlich bestünden sie fast ausschließlich aus Zucker! Nun kann ich ihnen dann doch "mal schnell" solche Äpfel guten Gewissens zubereiten, denn jetzt fallen diese Äpfel auch mit Guss unter "gesunde Nascherei" :-)

Ach ja, zum Dekorieren kam ich leider nicht mehr, da die kleinen Monster gleich meine kurze Abwesenheit nutzten und sich die grünen Äpfel einverleibten...sorry, ihr müsst euch also mit den Fotos oben begnügen :-)

Nun gut, das süßeste Projekt meinerseits hatte also den Test bestanden, doch wie verhält sich Tagatesse beim Backen?

Mir fehlten noch meine Halloweenkekse, also nahm ich mir mein Rezept zur Hand, das sich in der Vergangenheit schon oft bewährt hatte.
Die angegebene Zuckermenge halbiert und durch Tagatesse ausgetauscht, Teig geknetet und siehe da, es fiel auf, das der Teig viel krümeliger war als sonst. Naja, wer sich auskennt weiß, das ein paar Tropfen Wasser helfen können und schon hatte ich einen geschmeidigen Teig. Dieser wurde dann eine halbe Stunde gekühlt und dann ausgerollt.
Auch beim Ausrollen fiel dann wieder auf, das der Teig, im Gegensatz zu sonst, trockener war und schneller brüchig wurde. Ich musste also etwas vorsichtiger an die Sache heran gehen als sonst.

Ich habe einige Ausstechförmchen, die sehr schmale Details ausstechen können (Hexe, Katze), diese konnte ich leider gar nicht zum Einsatz bringen, da diese Details abbrachen beim Versuch sie vorsichtig auf das Backblech zu legen. Also blieb ich bei meinen Kürbissen.


Nach dem Backen wird das Backpapier mitsamt den fertigen Keksen vom Blech gezogen. Dies muss man natürlich auch sehr vorsichtig durchführen, aber auch hier brachen mir einige Kekse :-(

Nun ließ ich die Kekse abkühlen und überlegte, wie ich es nun anstellen könnte, das sie so schön bunt werden, wie sonst. Normalerweise überziehe ich sie mit Zuckerguss. Da kam mir die Idee, das ich Tagatesse Kristallzucker in meiner Kaffeemühle zu Puderzucker mahlen könnte...


Gedacht, getan und schon hatte ich sehr feinen Puderzucker hergestellt. Ich muss aber betonen, das meine Kaffeemühle mächtig lange mahlen musste, damit Tagatesse wirklich pudrig wurde!

Ich rührte ihn wie herkömmlichen Puderzucker an, musste allerdings feststellen, das mehr Flüssigkeit nötig war.
Ich färbte den Guss noch in einer passenden Farbe ein und bestrich die Kekse. 


Die Trocknungszeit dauerte wesentlich länger und der Guss glänzte auch nicht so stark wie sonst. Da ich noch etwas Puderzucker übrig hatte und noch Gesichter aufmalen wollte, rührte ich den Rest mit etwas ungesüßtem Kakao und etwas Wasser und schon hatte ich dunklen (fast) zuckerfreien Schokoguß.
Das Ergebnis seht ihr hier:


Kalorienarme, zuckerfreundliche süße Halloweenkekse, deren Geschmack allen zusagte. Niemand bemerkte, das diese Kekse ohne herkömmlichen Zucker zubereitet wurden.

In diesem Punkt hat Tagatesse erneut ganz klar bei mir gewonnen!

Mein letzter Versuch war ein Biskuitteig aus dem ich Cupcakes zubereiten wollte, die mit einer Schokocreme gefüllt werden sollten. Außerdem hatte ich in der letzten Zeit häufiger Heißhungerattacken auf Schwarzwälder Kirschtorte :-) Nur einer meiner Söhne und ich mögen Kirschen, also eine ganze Torte .... nein, das war uninteressant :-) Aber... man kann ja auch Cupcakes wie kleine Torten herrichten und ich machte mich ans Werk.
Auf diese Weise kam ich auch auf die Idee Biskuitteig in Muffinförmchen zu backen. Also, mein Ergebnis war mehr als positiv, denn ich konnte auf diese Weise gleich mehrere Zubereitungsarten ausprobieren:
- Biskuitteig und Backverhalten = perfekt, als wäre er mit Zucker gebacken


- Kirschkompott = wie mit Zucker zubereitet

Speisestärke statt mit Zucker, mit Tagatesse angerührt und in den Kirschsaft gegeben
- Sahne = wie mit Zucker gesüßt


Ach ja, fast hätte ich es vergessen :-) Der Schokoladen-Haselnuss Aufstrich schmeckt sehr sehr gut - nicht zu süß, nussig und schokoladig - und so kam es, das ich die Schoko-Sahne zubereitete, in dem ich 2 TL Schoko-Haselnuss Aufstrich in der Sahne auflöste, kalt stellte und später aufschlug.



Das Ergebnis könnt ihr hier sehen und ich war mächtig begeistert, nicht nur, weil sich meine Ideen ganz unproblematisch umsetzen ließen und zum gewünschten Ergebnis führten, sondern auch, weil niemand aus meiner Familie etwas bemerkte und alle aßen, als hätten sie ihren zuckergesüßten Kuchen vor sich :-)

Alles in allem ein sehr schöner Test, der mir ein neues Süßungsmittel nahe gebracht hat und mich von meiner Skepsis befreien konnte. Überraschend und aufregend zugleich, denn bei jedem meiner "Experimente" ließ ich erst einmal meine Lieben probieren, ehe ich mich selber an alle Sachen heran traute (ja, nach Stevia war ich mächtig vorsichtig) :-) Tagatesse hat also ganz klar bei mir gewonnen und besonders im Bereich für die Kids, wo es ja nie süß genug her gehen kann, kann ich sagen, das man mit Tagatesse viel entspannter mit solche Sachen umgehen kann. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es auch Lollies herzustellen oder Lutschbonbons... :-)

Nun aber genug gelobt, ich habe natürlich auch ein wenig negative Kritik zu üben, denn es ist nicht immer alles Gold, was glänzt :-)

Liebes Tagatesse Team, wir müssten mal dringend über den Preis des Kristallzuckers reden!!

Ein 500 g Paket kostet € 6,36 - das ist viel zu viel!!! Ich vergleiche mal... 1 kg Zucker kostet mich € 0,85 und ich verstehe ja auch, das ich für Tagatesse mehr ausgeben muss, aber gleich das 7,5fache??? Nein, das geht gar nicht! Ihr sagt doch selber, das die Herstellung von Tagatesse im Vergleich zu Stevia weitaus höher ist (Stevia 49 EUR/Kilo, Tagatesse® 15 EUR/Kilo Quelle: siehe hier).

Mich habt ihr definitiv überzeugen können und ich kann mir gut vorstellen, das ich Tagatesse gerne in meinen normalen Tagesablauf integrieren könnte und würde, aber leider nicht zu diesem Preis! Gerade in einem Haushalt mit Kindern kommt sicher oft mehr Zucker zum Einsatz als in anderen Haushalten und eine normale Familie kann sich auf Dauer sicher nicht die üblichen Mengen leisten, wenn sie auf Tagatesse umsteigt.
Ebenso die Leute, die aufgrund von Krankheit auf Zuckerersatz angewiesen sind. Spezielle Lebensmittel (Diabetikerprodukte z.B.) sind generell teurer als herkömmliche Lebensmittel und da würde dann Tagatesse noch einmal kräftig zusätzlich zu Buche schlagen. 
Ich würde mich sehr freuen, wenn der Preis noch einmal überdacht werden und geändert werden könnte - ihr würdet sicher sehr viele Kunden dazu gewinnen können!

Dann hätte ich natürlich noch ein paar Anregungen, die unbedingt das Sortiment erweitern sollten:
- Kuvertüre (Vollmilch, Zartbitter zum Dekorieren und Zubereiten)
- Puderzucker (man muss Tagatesse wirklich sehr fein und lange mahlen um perfekte Ergebnisse zu erzielen und nicht jeder ist so ausdauernd und geduldig wie ich es bin) :-)
- Säfte bzw. Getränke allgemein
- Weingummi oder Süßigkeiten

Das waren meine ersten Einfälle und ich bin sicher, das meine Leser sicher auch noch die ein oder andere Idee haben :-)

Nun habe ich hoffentlich für jede Menge Neugierde gesorgt und freu mich auf die Resonanzen meiner Leser :-)

Samstag, 20. Oktober 2012

FROSTA Veggies - eine schnelle Alternative zum Selberkochen

Eigentlich zähle ich mich ja zu der eingefleischten "Ich koch alles selber Fraktion", aber machen wir uns nichts vor, es gibt Situationen oder Zeiten, da fehlt es einfach an allem: Zeit, Lust, Zutaten...

Der Gründe, warum ich mich gegen Fertiggerichte so wehre, sind vielfältig, denn mit der Geburt meines ältesten Sohnes begann ich mich vermehrt um das Thema Ernährung zu befassen und schnell stieß ich dabei Auf jede Menge Argumente, die gegen das "schnelle Essen" sprachen. Viele dieser "schnellen" Gerichte beinhalten jede Menge Zutaten (Stoffe), die kein Mensch braucht und schon gar kein Kinderkörper: Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Glutamate , künstlich hergestellte Aromen und und und... Die Liste ist lang und ich empfinde es inzwischen sogar so, das diese Liste immer länger zu werden scheint.

Viele dieser "Stoffe" sind besonders für die Kinder bedenklich und es gibt sogar Warnhinweise bei einigen Sachen (z.B. bei Farbstoffen). Sorry, aber ich habe inzwischen 3 Kinder für die ich verantwortlich bin und ich finde, das ich dann gefälligst auch darauf zu achten habe, das sie so wenig wie möglich mit solchen Sachen zu tun bekommen.

Ich möchte an dieser Stelle noch betonen, das ich nicht zu den Mamis gehöre, die darauf achten, das ihre Sprößlinge ausschließlich BIO-Ware verzehren - ganz im Gegenteil! Wir kaufen einiges bei unseren Bauern vor Ort ein und diese haben auch nicht unbedingt ein Bio-Siegel, aber ich weiß, woher die Produkte stammen und vor allem, das sie frisch sind! Das ist mir persönlich wichtiger als irgendwelche Siegel.

Ich selber habe früher auch sehr viel "aus der Tüte" gekocht und spreche also auch aus eigener Erfahrung, denn als ich angefangen habe diese Produkte aus unserer Ernährung zu streichen, musste ich schnell feststellen, das es tatsächlich so ist, das viele der Inhaltsstoffe offensichtlich dafür verantwortlich sind, das auch die Geschmacksnerven darunter leiden. In den ersten Wochen nach unserer "Umstellung" hatte ich immer das Gefühl beim Abschmecken, das irgendetwas fehlte. Heute behaupte ich mal, das es wohl an den Geschmacksverstärkern lag. Mit der Zeit nahm dieses Gefühl dann zum Glück wieder ab und inzwischen kann ich sagen, das meine Geschmacksnerven wieder einwandfrei funktionieren und ich finde inzwischen die meisten Fertiggerichte nur noch fürchterlich.

Nun habe ich vor einiger Zeit bereits einige Frosta Gemüsepfannen testen dürfen und war völlig begeistert, denn Frosta wirbt bereits längere Zeit damit, das die hauseigenen Gerichte völlig frei sind von den o.g. Inhaltsstoffen. Die Gemüsepfannen beinhalten jede Menge frisches Gemüse, das nicht nur gut schmeckt, sondern auch Kreativität für viele weitere Gerichte bietet und der Geschmack ist einfach nur lecker und natürlich!

Nun kam ich über Utopia zu einem weiteren Produkttest von Frosta und mein Ergebnis möchte ich euch heute präsentieren.

Ich konnte zwischen 3 Paketen wählen und entschied mich, in Hinsicht auf meine Kids, für das Pasta Paket.
Der Inhalt dieses Paketes umfasste 2 Tüten a 500 g Pappardelle Crème Spinaci, 2 Tüten a 500 g Tortellini Tomaten-Sahne und eine Tüte a 480 g Gemüsepfanne Toskana.



Die Gemüsepfanne Toskana hatte ich bereits im März ausgiebig getestet und sie ist seitdem fester Bestandteil in meiner Tiefkühltruhe. Sie gehört zu meinen persönlichen Favoriten, da sie einfach hervorragend geeignet ist für schnelle Gerichte, die man zwischendurch "zaubern" kann und auch, um sie einfach pur zu genießen. Hier noch mal mein persönliches Anliegen an Frosta: könnt ihr nicht einfach mal nur den Brokkoli in dieser leckeren Würzsauce auf den Markt bringen? :-) Allein für den Brokkoli würde ich meilenweit gehen und könnte ihn jeden Tag essen :-)

Nun aber zu den neuen Gerichten - gestern war so ein Tag, an dem es mir gesundheitlich nicht sonderlich gut ging, denn einer meiner Söhne hatte mich mit einer Erkältung angesteckt und mir stand der Sinn nun wirklich nicht danach, das ich mich lange in der Küche aufhalten wollte. Eine perfekte Situation, um die Frosta Veggie Gerichte auszuprobieren. Meine Jungs sind ohnehin, wie wohl die meisten Kinder, absolute Nudelfans und ich fragte sie, ob sie nicht Lust hätten mal was neues auszuprobieren. Die Jungs hörten nur "Nudeln" und schrien begeistert "JAAAAAAAAAA" :-) Die Verpackungen weisen schon mal auf sehr appetitliche Gerichte hin, die auch meine Jungs ansprachen.

Ich entschied mich also beide Sorten auszuprobieren und nahm mir 2 Pfannen zur Hand.

Beginnen wir mit den Pappardelle Crème Spinaci: sehr lobenswert finde ich, das auf den Packungen alle Zutaten kleinlichst aufgeführt werden:
- Bandnudeln gegart (45%)
- Cherrytomaten (12%)
- Wasser
- Sahne
- Blattspinat (9%)
- Vollmilch
- Edamer
- Speisesalz
- Butter
- Bärlauch
- Speisequark
- Kartoffelstärke
- Reismehl
- schwarzer Pfeffer

Wie ihr sehen könnt, sind selbst die einzelnen Gewürze separat aufgeführt, was ich persönlich sehr gut finde und wenn jemand der Meinung ist, das es nicht ausreichend ist, dann kann man, entsprechend dem eigenen Geschmack, gleich mit den passenden Gewürzen nachwürzen.

Selbstverständlich weist Frosta zusätzlich in großer Schrift noch einmal darauf hin, das es in den Gerichten keinerlei Zusatzstoffe gibt:

"Das Original Frosta Reinheitsgebot
- Keine Farbstoff- und Aromazusätze*
- Kein Zusatz von Geschmacksverstärkern
- Keine Emulgaoren- und Stabilisatorenzusätze
- Keine chemisch modifizierten Stärken und gehärtete Fette



* auch keine sog. "natürlichen" Aromazusätze, die häufig im Labor hergestellt werden"



Die Zubereitung ist denkbar einfach: 5 EL Milch in eine große Pfanne geben, den Beutelinhalt dazu und alles auf höchster Stufe erhitzen. Dann die Temperatur auf mittlere Hitze zurückschalten und unter (mehrmaligem) Rühren ca. 3-4 Minuten garen lassen  und servieren. Hierbei muss ich sagen, das die Spinatpellets nur sehr langsam auftauten.


Alternativ gibt es auch die Zubereitungsmöglichkeit in der Mikrowelle.

Bevor ich auf den Geschmackstest eingehe, beschreibe ich euch noch schnell die andere Variante, da ich beides gleichzeitig zubereitet habe. Ich habe also zwei komplette 500 g Tüten für meine 3 Jungs (Alter: 3, 6 und 8 Jahre) und mich verwendet, da mir klar war, das bei uns vieren doch geschmacklich Unterschiede bestehen würden, aber mehr dazu später.

Die Tortellini in Tomaten-Sahne sind genauso schnell zubereitet, jedoch benötigt man hier 100 ml Wasser, das auch in eine große Pfanne gegeben wird, zusammen mit dem Inhalt der Packung.
Aufkochen und unter mehrfachem Rühren in ca. 6-8 Minuten garen lassen bzw. bis zur gewünschten Saucenkonsistenz.


Hier auch nochmal die Inhaltsbeschreibung (Zutatenliste):
- Tortellini-Nudeln gegart (48%)
- Cherrytomaten (18%)
- Trinkwasser
- Zwiebeln
- Sahne
- Tomatenmark
- Rucola
- Basilikum
- Butter
- natives Olivenöl extra
- Speisesalz
- Zucker
- Knoblauch
- Sonnenblumenöl
- Kartoffelstärke
- Paprika
- schwarzer Pfeffer
- Cayennepfeffer

Natürlich auch hier wieder das Frosta Reinheitsgebot 100% frei von... (siehe oben)

Zunächst möchte ich bemerken, das die Cherrytomaten bei beiden Gerichten sehr schnell auseinander fielen. Mir persönlich war dies ganz recht, denn ich mag ehrlich gesagt nicht auf große, weiche und heiße Tomatenstücke beißen :-) Allerdings fiel mir dies besonders auf, da ich es von den Gemüsepfannen nicht gewohnt war!

Ich fragte meine Söhne, wer was probieren wollte und spekulierte darauf, das jeder beide Gerichte probierte. Ganz ging meine Rechnung zunächst nicht auf, denn mein "Großer" sagte sofort beim Anblick der Tomaten, das er die Tortellinis nicht essen wollte und unser "Mittlerer" verzog beim Anblick des grünen Spinats das Gesicht :-)

Der Kleine dagegen entschied sich für die Parpadelle, meinte aber sofort er wolle die Tortellinis von mir "klauen" :-)

Ich nahm mir also von beiden Sorten etwas auf meinen Teller und wir probierten.



Mein Ältester und mein Jüngster waren ganz angetan von den Parpadelle, die sie sich ja auch gewünscht hatten. Ich überzeugte dann beide noch, das sie auch die Tortellini ausprobierten und nur der Kleine mochte sie nicht und blieb bei seiner Wahl.

Der Große dagegen probierte auch die Tortellini und meinte, das sie auch lecker wären, jedoch schmeckten ihm die Parpadelle weitaus besser.

Mein Mittlerer kam zum gleichen Ergebnis, nur das er die Tortellini bevorzugte.

Ich persönlich fand beide Gerichte sehr gut, jedoch muss ich auch zugeben, das meine Priorität auf den Tortellinis lag :-)

Die Parpadelle haben die richtige Konsistenz, sind geschmacklich einwandfrei und gut gewürzt. Besonders im Nachgeschmack kann man sehr gut den Pfeffer schmecken, ohne das er zu stark hervorschmeckt - er bringt also genau die richtige Würzkraft mit und rundet so dieses Gericht ab. Auch der Spinat schmeckt natürlich und frisch und ist in der Konsistenz perfekt!

Bei den Tortellinis dagegen muss ich sagen: ich habe eine neue Lieblingssorte :-) Absolut mein Geschmack - fruchtig, cremig, natürlicher und frischer Geschmack mit der richtigen Mischung an Kräutern! So liebe ich Nudeln :-)
Normalerweise gibt es bei uns immer Tortellinis mit Fleischfüllung und ich war etwas skeptisch bei der Spinat-Füllung, aber sie passt hervorragend dazu und ergänzt sich perfekt zu der Tomaten-Sahne-Sauce.

Nach unserem Essen waren beide Pfannen absolut leer, aber dazu gleich mehr :-)



So, nun aber genug geschwärmt! Ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht doch noch etwas zu bemängeln hätte :-)

Der Inhalt der Packungen ist mit 500 g sehr gering bzw. ich frage mich, für wie viele Personen der Inhalt angesetzt sein soll (hierzu findet man keine Angabe auf der Packung)? Ich persönlich gehöre wohl zu den "Normal-Essern" und verschlinge keine riesigen Portionen, während mein Mittlerer im Moment isst wie ein Erwachsener. Wir beide hatten nicht so viel auf unseren Tellern wie sonst und die beiden anderen haben jeder nur höchstens 2-3 Tortellinis probiert. Im Normalfalle wären wir sicher nicht satt geworden!

Auch bei den Pappardelle sah es ähnlich aus - hätte ich, statt dem Kleinen, mit gegessen, wären wir wohl beide nicht satt geworden.

Mein Fazit: eine 500 g Tüte reicht vielleicht für eine Erwachsenen Portion und eine normale Kinderportion, wobei auch hier wahrscheinlich nicht an einen kleinen Nachschlag zu denken wäre. Für 2 Erwachsene halte ich den Inhalt definitiv für zu gering! Vielleicht, wenn man einen Salat dazu essen würde...
Wenn ich mir vorstelle, ich würde diese Pasta Gerichte für uns alle 5 zubereiten, dann müsste ich locker 3 Tüten einplanen! Und wie gesagt, bei uns werden für gewöhnlich keine Massen verschlungen!

Das war aber auch schon das einzige, was ich zu "meckern" habe :-)

Der Preis dieser Gerichte bewegt sich zwischen € 1,99 (Angebot) und € 2,49 (es soll tatsächlich auch Geschäfte geben, die die Produkte für € 3,49 anbieten, was aber wohl eher die Ausnahme scheint) in gut sortierten Supermärkten und ich muss sagen, das ich dies als sehr annehmbaren Preis empfinde! Wenn ich mir überlege, was die einzelnen Zutaten kosten und wie viel Zeit ich für die Zubereitung aufbringen müsste... Da kauf ich mir dann zukünftig lieber eine Tüte Frosta :-)

Übrigens... wer keine Möglichkeit hat die Produkte in seinem heimischen Supermarkt zu finden, der kann die Frosta Produkte auch über den Frosta Shop bestellen. Über den Shop kam auch ich in den Genuss meiner 5 Frosta Tüten und sie wurden mir in passender und umweltgerechter Verpackung (inkl. Trockeneis in Styropor-Kühlbox) angeliefert.
Ha, hier habe ich dann doch wieder etwas zu bemängeln :-) Im Shop kosten z.B. die Pappardelle Créme Spinaci € 2,99!! Mal ehrlich, wenn ich doch beim Hersteller selber bestelle, warum ist es dann teurer als im Geschäft?!

Die Gemüsepfannen dagegen kosten ebenso viel (wenig) wie im Geschäft: € 2,49.

Nun gut, via Onlineshop muss man noch mal extra € 5,90 Versandkosten einplanen (ab € 70,00 versandkostenfrei), aber sehr lobenswert finde ich, das man das Versandmaterial (die Styroporbox) kostenfrei zurücksenden kann.

Alles in allem war dieser Test sehr aufschlussreich und vor allem konnte er mich überzeugen, das ich nun zukünftig doch mal hin und wieder gerne auf ein Fertiggericht mit gutem Gewissen zurück greifen kann und das mit großem Genuss. Meine Empfehlung haben die Frosta Produkte auf jeden Fall und ich kann jetzt schon sagen, das ich bereits mehrere Personen überzeugen konnte und auch ich werde nun mal etwas mutiger an die weiteren Produkte herangehen :-) Mal sehen, ob ich es nicht schaffe, das es hier mal etwas weniger Fleisch geben wird ;-)

Samstag, 13. Oktober 2012

Nokia Smartphone zu gewinnen im Testlokal

Die liebe Mel vom Testlokal hat gerade erneut zur Teilnahme in ihrem Testlokal aufgerufen und ich möchte euch kurz informieren, worum es geht...

In Kooperation mit Sparhandy verlost das Testlokal ein Nokia Smartphone (Nokia 5230 white blue).


Ich persönlich bin ja seit Jahren überzeugter Nokia-Fan und kann mich sehr schlecht von meinem alten Handy trennen :-) So laufe ich seit Jahren mit meinem Nokia 6230 herum und kann wirklich nur Gutes darüber berichten. Aber mal ganz ehrlich... inzwischen ist es schon fast peinlich nicht mit einem Smartphone gesehen zu werden - selbst mein Mann belächelt mich, weil ich mich nicht mit seinem iPhone anfreunden kann :-)

Da wären wir dann auch beim Thema, warum ich mir noch kein Nokia Smartphone zugelegt habe. Man wird ja mehr oder weniger geprägt von seiner direkten Umgebung und es wurde mir immer gesagt, das die Nokia Smartphones "nicht der Hit" wären. Naja, mag ja sein, das Technik-Frekas immer etwas zu meckern haben - kann ich also nicht wirklich mitreden, denn auch die Sachen, die meinen Mann begeistern können an seinem Smartphone, rufen bei mir gerade mal ein Lächeln hervor.
Außerdem finde ich, das die Nokia Smartphones allesamt optisch weitaus mehr hermachen als die anderen Geräte am Markt. Frau halt, die Optik muss eben auch stimmen :-)

Nun wäre also dieses Nokia 5230 als Gewinn für mich ein perfekter "Deal" - ich bräuchte mich nicht zu rechtfertigen, warum ich "gut gemeinte Ratschläge" nicht annehme und ich könnte natürlich in den Genuss eines Nokia Smartphones kommen, das mich schon länger reizt :-)

Weiterhin stelle ich mir vor, das es sich gut eignen würde für einen Testbericht meinerseits, in dem ich auch mal Vor- und Nachteile aus Sicht eines "normalen" Anwenders aufführen könnte. Technikbezogene Testberichte für "Smartphone-Freaks" (wie meinem Mann) gibt es ja nun schon zuhauf :-)

Also bitte feste die Daumen drücken, das mir die Glücksfee hold ist! Selbstverständlich könnt ihr auch noch teilnehmen (auch wenn meine Chancen dann sinken werden) :-)

Teilnahmeschluß ist der 25.10.2012 um 23:59 h und bis dahin könnt ihr euch per Kommentar, Teilen auf Facebook, Twitter oder Google+ und/oder Blogbeitrag etliche Lose sichern im Testlokal.

Freitag, 12. Oktober 2012

Ich bin jetzt offizieller SHAVE-LAB Blog-Partner

Ich habe euch ja erst vor ein paar Tagen begeistert erzählen können von meinem neuen Rasierer der Marke SHAVE-LAB.

Heute möchte ich euch darüber informieren, das ich ab sofort offizieller Blog-Partner bin und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.

Ich hoffe doch sehr, das ich euch ein wenig Einblick gewähren konnte in die Rasierwelt von SHAVE-LAB und ich würde mich ebenso sehr freuen, wenn auch ihr gefallen an den Produkten finden würdet.


SHAVE-LAB.com - Style with Shave

Ich gehe mal davon aus, das ich euch in Zukunft immer wieder mal etwas über SHAVE-LAB erzählen werde und ich frag jetzt einfach mal, wer von euch auch schon Erfahrungen mit den Produkten machen konnte und wie diese ausgefallen sind?!

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Funfood4you - der Spaß geht weiter...

Ihr erinnert euch an meinen Bericht über Funfood4you? Nein, dann wird es aber Zeit, das ich euer Gedächtnis etwas auffrische und euch heute wieder ein paar nette Produkte vorstelle, die ihr hier im Shop erhalten könnt und die für tolle Dekorationsideen und Anregungen in der Küche sorgen.

Anlässe gibt es ja immer genug: ob Kindergeburtstage, Partys und aktuell steht z.B. Halloween vor der Türe und und und...

Wie ihr ja inzwischen alle mitbekommen haben solltet, reizen mich in meiner Küche immer ausgefallene und leckere Sachen, die ich ja auch entsprechend dekoriere. Nicht zuletzt zum Vergnügen meiner 3 Jungs :-)

Funfood4you bietet einfach jede Menge Produkte rund um das Thema und neulich erhielt ich überraschend ein Päckchen mit einigen netten Sachen, die mal wieder meine Kreativität angeregt haben und die dafür gesorgt haben, das ich mich in meiner Küche austoben konnte.

Die Produkte kamen auch sehr passend, da ich mir überlegt hatte, das ich in meiner Hexenküche eine Halloween Kategorie einrichte und dafür benötigt man jede Menge Dekomaterial auch im Lebensmittelbereich.

Zum einen hatte ich mir überlegt, was ich wohl alles mit den Speisefarben anfangen könnte, die in pulverisierter Form vor mir lagen.

Nun ja, nach kurzer Überlegung entschied ich mich für Paradiesäpfel, die wohl allen Kindern gut schmecken würden und die natürlich in einfachem rot etwas langweilig wirken. Also nahm ich mir auch noch den weißen Rollfondant vor (diesen hatte ich ja bereits im Sommer mit Begeisterung verarbeitet) und schnitt mir noch ein paar Fledermäuse aus.

Bereits hier musste ich feststellen, das die Lebensmittelfarbe sehr ergiebig ist und sehr kräftig im Farbton. Nur diese kleine Menge genügte, um einen Topf mit Zuckersirup intensiv einzufärben:


Der Rollfondant ließ sich ebenfalls schnell und einfach ausrollen und mit einem kleinen Skalpell waren meine Fledermäuse auch ruckzuck ausgeschnitten:


Mit einem Tupfen Zuckersirup konnte ich sie auch genauso schnell aufkleben und fertig waren meine "Blutigen Äpfel" :-)

genaue Anleitung findet ihr hier
Aber das konnte ja nicht alles sein und so entschied ich mich, da die lieben Leute von Funfood4you einen Vorschlag für Macarons gemacht hatten, Teig einzufärben. Da ich ja aber ungern Sachen zubereite, die womöglich viele andere auch machen, habe ich mich für Pinata-Cookies entschieden :-) 
Hierbei wird ein sehr weicher Keksteig in verschiedene Farben gefärbt und in einer Form geschichtet. 



Danach in Scheiben geschnitten und gebacken. Aus den Scheiben werden dann noch Kekse ausgestochen und diese gefüllt mit Mini-Smarties - also ein absoluter Hingucker und Knaller für meine Kids :-)

Anleitung hier

Wie man sich denken kann, blieben einige Keksreste übrig durch das Ausstechen und was macht man am besten mit solche Resten? Ok, aufessen wäre eine Option, aber inzwischen kann man ja viel bessere Sachen damit anstellen...CAKEPOPS :-) Ursprünglich waren Regenbogencakepops geplant, aber da das "Grün" doch sehr stark war und die Mischung eher an "giftgrün" erinnerte, entschied ich mich kurzerhand für Halloween Cakepops, die natürlich auch hervorragend zu meiner neuen Kategorie in der Hexenküche passten.

Hierbei kam dann auch wieder das Marzipan zum Einsatz, denn ich wollte unbedingt ein paar Augen zubereiten und dafür brauchte ich natürlich auch blau und grün :-) Ich behaupte mal, das diese Cakepops bei einer Halloweenparty ein garantierter Hingucker sind und dazu sind sie auch noch wahnsinnig lecker :-) Weiterhin eignen sich Cakepops auch immer hervorragend um Reste aus dem Küchenschrank zu verbrauchen (Hexenkugeln: ich hatte noch lila Zuckerstreusel im Schrank, und für die anderen Kugeln konnte ich hier sehr gut angefangene Kuvertürereste aufbrauchen):


Rezept findet ihr hier

Zuletzt musste natürlich noch ein Kuchen gezaubert werden, denn in unserem Kindergarten sollte eine Gespensterparty stattfinden. Man hatte dort bereits vor einiger Zeit aus Pappe eine tolle Burg mit den Kindern gebastelt und in dieser sollte es nun spuken. Da ich für solche Sachen ja auch immer zu haben bin und eine passende Backform zur Hand hatte, entschloss ich mich kurzerhand einen passenden Kuchen zu backen :-)

Hier kam dann erneut Rollfondant und Marzipan von Funfood4you zum Einsatz, den  beides lässt sich so einfach und schnell verarbeiten, das es wirklich wahnsinnig viel Spaß macht, daraus tolle Sachen zu zaubern!

Rezept und Anleitung: hier
Wie ihr sehen könnt, bekommt man jede Menge Zubehör im Lebensmittelbereich bei Funfood4you und somit ergeben sich natürlich ohne Ende Möglichkeiten und Ideen, die sich leicht und unkompliziert umsetzen lassen.

Ob nur für zwischendurch, Kindergeburtstagen oder bald auch zur Weihnachtszeit - hier im Shop bekommt man jede Menge Produkte, die einem die Umsetzung seiner Ideen ermöglichen und das zu wirklich "normalen" Preisen. Außerdem sind alle Produkte unheimlich ergiebig, was mir persönlich immer sehr wichtig ist! 
Lust bekommen auch in der Küche kreativ zu werden? Na, ich hoffe doch, dann jetzt mal schnell zu Funfood4you - ich bin mir sicher, das ihr auch für eure Ideen jede Menge Sachen finden werdet :-)

Noch als kleine anmerkung: wem meine Ideen noch nicht ausreichen, oder wer noch ein paar Tipps und Tricks benötigt, der kann auch hier mal vorbei schauen, denn hier findet man noch viele Neuigkeiten, Tipps und ein Blog ist ebenfalls vorhanden!