Dienstag, 23. Oktober 2012

Brandnooz - Herbstgenuß mit Honeycrunch

Das Jahr verging wieder wie im Flug und schon haben wir Herbst! Auch wenn ich doch eher ein Sommermensch bin, ich muss zugeben, auch der Herbst bringt für mich sehr schöne Seiten mit sich.

Als begeisterte Hobbyköchin und -Bäckerin bietet mir der Herbst auch wieder jede Menge Zutaten, die meine Inspiration anregen und für neue Rezeptideen sorgen, die ich dann gerne in meiner Hexenküche umsetze.

Besonders Äpfel bieten sich aktuell an, das man sie nicht nur pur genießt, sondern das man aus ihnen jede Menge Leckereien zaubert. Doch welche Äpfel nimmt man wofür? Die Auswahl ist groß und man kann nun mal nicht jeden Apfel für jeden Zweck einsetzen.


Oder doch? Naja, nicht jeden, aber durch Brandnooz wurde ich aufmerksam auf die Sorte "Honeycrunch", die sich wirklich interessant anhört...

Der Honeycrunch Apfel gehört zu den frühen Sorten und man erhält ihn von September bis April im Handel.
Er stammt aus Frankreich (Hauptanbaugebiete: Loire-Tal & Provence) und ihn gibt es bereits seit gut 10 Jahren in Europa. Zuvor wurde er von französischen Obstbauern in den USA entdeckt und nach Europa gebracht, wo er seitdem angebaut wird.Inzwischen wurden die Anbaugebiete sogar ausgebaut und man findet ihn zusätzlich in Hamburg, in Südafrika und auch in Neuseeland.

Der Honeycrunch Apfel zeichnet sich dadurch aus, das er eine Ausgewogenheit besitzt von Süße und Säure, so das er für den puren Genuß geeignet ist und auch für diverse Zubereitungsarten.
Er ist zweifarbig und hat eine glatte Haut. Er ist knackig und sehr saftig (er wird vergleichen mit der Saftigkeit einer Wassermelone). Er besteht zu 85% aus Wasser, was natürlich die Saftigkeit erklärt und bestätigt, er enthält über 30 Vitamine und Spurenelemente und zahlreiche Mineralstoffe. Ein weiterer Punkt ist, was ich persönlich immer wichtig finde, das er auch angeschnitten sein weißes Fruchtfleisch behält und nicht braun anläuft!


Dieser Apfel scheint also ein perfekter Allrounder in der Küche zu sein und ich würde ihn zu gerne ausprobieren. Wie verhält er sich z.B. beim Kochen (im Rotkohl, im Salat, als Kompott)) oder Backen (Kuchen, Auflauf)? Wird er weich genug oder bleibt er knackig? Läuft er wirklich nicht braun an z.Bsp. beim raspeln? Mögen ihn auch die Kinder?

Fragen, die ich gerne für euch beantworten würde und ich hoffe mal, das ich für den Test ausgewählt werde, da ich den Honeycrunch bei uns noch nicht entdeckt habe (vielleicht müsste ich mal wieder durch die Gegend fahren...).


Wer jetzt genauso neugierig geworden ist wie ich, der kann sich ebenfalls bis zum 28. Oktober bewerben - holt euch die gratis Produktproben bei www.brandnooz.de 

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